Richt- und Leitlinien

Der Mensch im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt unseres Handelns sehen wir den Kunden und Mitarbeiter als Mensch und Individuum mit der Vielfalt seiner Bedürfnisse und im Wettbewerb mit nur einer, aber uns gemeinsamen Umwelt stehen. Alle Interessen sind es wert, fair behandelt und geachtet zu werden. Die Erfüllung der Kundenwünsche ist und bleibt eingebunden in diese Betrachtung. 

Nur hohe Kompetenz in Produktion, Qualitätssicherung und Liefertreue zu einem attraktiven, aber dokumentierten Preis sichern langfristig Beschäftigung und Bestand der Firma zum Wohle aller. Zentrales Streben der Firma C. Hübner ist es somit, jedem Mitarbeiter diese Kompetenz zu ermöglichen, denn ausschließlich „Mitarbeiter“ sind die Garanten für eine maximale Kundenzufriedenheit. 

Dafür können unsere Mitarbeiter im Unternehmen und durch das Unternehmen die größtmögliche Sicherheit erwarten. Gemeinsam werden wir diese Sicherheit weiter verbessern und dabei die Auswirkungen auf unsere Umwelt so gering wie möglich halten. Dokumentiert und reguliert wird unser Handeln durch unser zertifiziertes Managementsystem.


  • 1924 Firmengründung in Gablonz durch Kamill Hübner. Produktion von Modeschmuck aus Glas und Metall
  • 1928 Erstmals Verarbeitung von Kunststoffen auf Duroplastbasis.
  • 1945 Nach Aussiedelung der Neubeginn in Marktoberdorf in den ehemaligen Baracken des Reichsarbeitsdienstes.
  • 1955 Errichtung des Firmengebäudes in Marktoberdorf. Zwanzig Angestellte komplettierten Modeschmuckerzeugnisse für den weltweiten Export.
  • 1965 Unter Walter Hübner erfolgt der Bau der ersten Kunststoffgalvanik Deutschlands.
  • 1972 Der Trend zu großflächigen Chromschichten auf Kunststoffbauteilen konnte durch die vollautomatisch ausgelegte Gestellgalvanik gedeckt werden.
  • 1978 Durch die ökologische Einstellung der Firmenleitung entstand, damals noch nicht populär, eine erste, moderne Abwasseranlage. Eine weitsichtige Investition, die zur Standortsicherung der Produktion beigetragen hat.
  • 1982 Bau einer automatischen Trommelanlage für Sonderfärbungen wie Gold, Silber und Messing.
  • 1988 Verstärkung des technischen Spritzgusses durch Investitionen in den eigenen Werkzeug- und Formenbau und moderner Spritzgießmaschinen. Kernzugsteuerung und Entnahmehandling im Schließkraftbereich von 350 bis 3500 kN. Produktion im 3-Schicht-Betrieb.
  • 1992 Einführung eines 3D CAD/CAM Systems. CNC gesteuerte Fräs-, Senk- und Drahterodieranlagen ergänzen den konventionellen Maschinenpark.
  • 1998 Regelmäßige Messebeteiligungen auf der HIM-Hannover, K-Düsseldorf und FAKUMA-Friedrichshafen.
  • 1999 Zertifizierung durch Ökoaudit EMAS Nr. 1836/93. Abgelöst durch die Einführung der Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001:2000
  • 2001 Erweiterung der Abteilung für Montage und Konfektionierung. Ultraschallverschweißen, Tampondruck und Laserbeschriftung runden die Dienstleistungen bis zum fertig verpackten Produkt ab. 
  • 2003 Bau und Inbetriebnahme der hochmodernen Kunststoffgalvanikanlage, mit einer Leistung von 1000 m2 Oberfläche pro Tag. Futuron Direktmetallisierung im 6-Minuten Takt. Erweiterung durch mikroporiges Nickel verstärkt für den Automotivbereich. Durch Kaskadenspültechnik und der Trennung der Abwasserströme wird eine geringe Belastung der Abwasseranlage erreicht. Wärmerückgewinnung aus der Spritzgießfertigung für den Energiebedarf der Galvanik.
  • 2005 Innovationen für eine geringe Taktzeit in der Oberflächenveredelung werden erfolgreich umgesetzt. Jahresumsatz 10 Mio. Euro. 85 Mitarbeiter.
  • 2006 Neue 3500 kN Spritzgießmaschine. Vollständige Umstrukturierung der innerbetrieblichen Software und Standardisierung der Warenflüsse 
  • 2007 Fertigstellung eines neuen Hallenkomplexes mit Verwaltung, Hochregallagerhalle, Montage und Qualitätsendkontrolle.
  • 2009 Erweiterung der Werkzeugbau- und Spritzgussabteilung und darauf folgender Umzug der beiden Abteilungen in den Gewerbepark „Rösle“.
  • 2012 Einführung und Angebotserweiterung der Oberflächenbeschichtung durch PVD-Verfahren.
  • 2013 Anbau eines einstöckigen Gebäudeteils mit ca. 400 m² an das Produktions- und Verwaltungsgebäude zur Erweiterung der Abteilung Montage & Verpackung für die Endkontrolle der Automobil- und Sanitärkomponenten.
  • 2014 Errichtung eines Blockheizkraftwerkes.
  • 2017 Spatenstich zum 2. Firmenkomplex am Siemensring 16 in Marktoberdorf mit 5.300 m2 Nutzfläche zur Kapazitätserweiterung in den Bereichen Werkzeugbau und Kunststoffspritzguss.
  • 2018 Firmenbeteiligung durch die Patrimonium Private Equity

Glänzende Aussichten

Formen & Veredeln – ab 2020

  • 2021 Weiterführende Zertifizierungen für den Bereich Automotive werden für das Jahr 2021 angestrebt
  • 2021 Geplante Maschineninvestitionen für 1K-Spritzgussmaschinen im 450 t Schließkraftbereich sowie 2K-Spritzgussmaschinen im 650 t Schließkraftbereich
  • 2022 Fertigstellung der neuen CHROM-III Galvanikanlage am zweiten Firmenstandort
  • 2023 Einführung der chromfreien Vorbehandlung

 


Countdown für CHROM-III

Mit uns auf der sicheren Seite

Das  Unternehmen C. Hübner GmbH ist im Sinne von REACh ein nachgeschalteter Anwender und nicht direkt für die Vorregistrierung bzw. Registrierung von Stoffen verantwortlich. Dennoch setzt sich das Unternehmen für seine Kunden intensiv und verantwortlich in vereinzelten Gremien wie der Europäischen Kommission, dem Europäischem Parlament oder dem Fachverband Galvanisierte Kunststoffe mit der Thematik auseinander. Folgendes wurde erreicht sowie beschlossen:

  • Die C. Hübner GmbH hat einen eigenen Zulassungsantrag erstellt und eingereicht. Sie erwartet eine erweiterte Zulassung von Chrom-VI
  • Die C. Hübner GmbH beteiligt sich über internationale und nationale Konsortien aktiv am Zulassungsprozess (CTAC, FGK). Info zum aktuellen Stand.
  • Die C. Hübner GmbH stellt die Verfügbarkeit für CHROM-III bis zum Jahr 2022 sicher. Der Countdown für die Inprozessnahme läuft!
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